Calimoto – 45.000 km später

Vor ca. 4 Jahren und vor gut 45.000 Calimoto Kilometern habe ich einen kurzen Beitrag zu der Motorrad Navigations App „Calimoto“ verfasst. Und wie das halt so ist, in 4 Jahren kann sich eine ganze Menge verändern. Hier ein kleines Update.

45.000 km später. Neues Motorrad, neuer Helm, neue Klamotten, nur die Navigationsapp ist die selbe. Beständigkeit. Sooo wichtig.
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HJC RPHA 70 – FAZIT NACH EINEM JAHR

Man mag mich eitel nennen, aber ein Helm sollte zumindest in groben Zügen zum Motorradpassen. Sowohl in der Art (Jethelm, Integralhelm etc.) als auch farblich. Das war der Hauptgrund, warum ich mir den RPHA 70 von HJC vor etwas über einem Jahr besorgt habe.

Nach der ersten Saison und knapp 12.000 km erlaube ich mir mal, ein kurzes Fazit zu dem Helm zu ziehen.

Farblich muss das schon passen!
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Helmetlok – das Helmschloss für alle Fälle

Man kennt es. Man ist mit dem Motorrad unterwegs, man kommt an einem schönen Fleckchen vorbei und entschließt sich, das Motorrad sich selbst zu überlassen und auf eine kurze Sightseeing-Tour zu gehen. Also Lenkradschloss rein, Schlüssel abziehen, nochmal sanft über den Tank streicheln… Aber was macht man mit dem Helm? Schleppt man ihn mit? Natürlich nicht. Jedes Gramm das man tragen muss ist eines zu viel (auch wenn so ein Helm ein super Einkaufskorb ist). Was macht man also? Man hängt ihn locker ans Motorrad und schlendert pfeifend und voller Zuversicht davon.

HELMETLOK* in freier Wildbahn

Jetzt bin ich nicht unbedingt ein misstrauischer Typ, der sich ständig in der Gefahr sieht, beklaut zu werden. Generell bin ich eher einer von denen, der sich denkt: „mich beklaut doch keiner! Ich beklaue ja auch keinen!“. Aber es ist wie so oft: Gelegenheit macht Diebe. Und da ein Motorradhelm ziemlich leicht zu entwenden ist und gerne mal 600 €+ kostet, ist die Verlockung entsprechend groß. Von der ärgerlichen Tatsache, dass sich das Weiterfahren ohne Helm dank der bestehenden Helmpflicht auch erledigt hat, mal ganz abgesehen.

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In Case of Emergency – Medizinische Erkennungsmarken

Beispiel für eine Medizinische Erkennungsmarke. In diesem Fall im Stil der bekannten US Dog-Tags

Wenn man oft alleine Unterwegs ist, stellt man sich früher oder später folgende Frage: Was geschieht eigentlich, wenn mir mal was passiert? Wer informiert meine Leute? Und woher sollen die Rettungskräfte bzw. das Krankenhauspersonal überhaupt wissen, wer meine Leute sind und wen ich gerne informiert gewusst hätte? Vor allem bei unverheirateten Paaren ist das ein Thema. Da können schon mal viele Stunden, wenn nicht sogar Tage ins Land ziehen, bis die betreffenden Personen erfahren was mit einem passiert ist. Quälende Ungewissheit, selbst wenn die Verletzungen nicht Lebensbedrohlich sind.

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Proanti Motorradhandschuhe

Kann günstige Motorradbekleidung auch gut sein? Oder ist in dem Fall teurer = besser? Generell tendiere ich persönlich bei Schutzkleidung dazu, lieber ein paar Euro mehr auszugeben als am falschen Ende zu sparen. Durch Zufall (ok, vielleicht war es auch einfach nur Eitelkeit) bin ich zu einem Paar Proanti Motorradhandschuhen* gekommen und seit einigen Wochen mit denen unterwegs. Hier mal eine kleine Einschätzung zu den Motorradhandschuhen, die man für unter 30 € käuflich erwerben kann.

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Lithium-Ionen-Batterie von Shido

Da ist sie wieder. Die Zeit im Jahr, in der viele Motorradfahrer feststellen: die Batterie ist über den Winter den Heldentod gestorben. Und ganz nach dem Motto „Der König ist tot! Lang leben der König“, schauen wir uns heute mal eine interessante Alternative zu den schweren Standard Akkus an.

SHIDO Li-Ion Batterie – hält das Teil, was es verspricht?
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Winterhandschuh Modeka Freeze Evo

Schnee, Eis, Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, Schneeverwehungen türmen sich meterhoch am Straßenrand auf. So sehen die Winter in Kanada aus, bei uns hier im Odenwald immer seltener. Zum Glück! Denn was Temperaturen angeht, bin ich eine Pussy und wenn ich mal so richtig durchgefroren bin, bekomme ich schlechte Laune. Da hilft dann auch kein Snickers* mehr.

Wenn es draußen mal so aussieht, bin ich drinnen anzutreffen

Aber wer kennt das nicht: herrliches Wetter, die Sonne scheint, die Straße ruft! Aber es hat halt, jahreszeitbedingt, nur knapp über 5 °C. Beheizte Sitzbank ist nicht vorhanden, Zubehör-Heizgriffe kennt man nur aus dem Katalog und auch sonst ist das geliebt Krad eher für Temperaturen oberhalb der 10 °C ausgerüstet. Was tut man also? Genau! Man rüstet sich selbst!

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Erfahrungsbericht: Metzeler Roadtec 01 SE

Unscharfes Bild, scharfer Reifen – der Metzeler Roadtec 01 SE

Der Metzeler Roadtec 01 war schon ein wirklich guter Reifen, der mich nie im Stich gelassen hat. Egal ob trocken, nass, heiß oder kalt. Auf der Honda CBF600 hab ich 4 Hinterreifen und 2 Vorderreifen diesen Typs verschlissen und nie einen Grund gehabt, zu wechseln. Der Nachfolger des Metzeler Roadtec 01 mit dem Zusatz „SE“, was für „Sports Edition“ steht, wartet nun mit ein paar Detailänderungen auf.

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Gepäck verzurren mit ROK-STRAPS

Wenn man mit dem Motorrad verreisen möchte, kommt früher oder später der Moment, in dem man sein Gepäck am Motorrad befestigen muss. Wenn man nicht gerade ein Koffer/Taschensystem mit fest verbauten Trägern hat, wird man dieses Gepäck dann dann irgendwie verzurren müssen. Die Möglichkeiten sind nahezu endlos und man sieht so manches wenn man unterwegs ist. Angefressene Seile und Expander, die eigentlich viel zu lang sind und einem mit den Metallhaken das Motorrad zerkratzen, sind da nur die Spitze des Eisbergs.

Quelle: https://rokmotostraps.com

Ich persönlich setze auf ROK-STRAPS*! Elastisch, keine Metallteile die einem den Lack etc. zerkratzen, in der Länge einstellbar und quasi überall zu befestigen! Das Geniale an den Dingern ist: Durch die Einstellbare Länge und den elastischen Teil bekommt man sein Gepäck immer fest verzurrt!

Fürs Motorrad hat sich bei mir die längste Version bewährt (ca. 1,5m). Die ROK-STRAPS* kommen im pratkischen 2-er Pack, damit ist man dann eigentlich auch schon versorgt.

Ich selbst habe noch die kürzere Version*, die bei mir unter der Sitzbank schlummert. Man weiß ja nie!

Ein unscheinbares Teil, dass einem das Leben auf Reisen aber deutlich einfacher macht. Kein Gefummel mehr mit Expandern, kein Gepäck mehr dass sich locker vibriert während er Fahrt. Das Geäck ist immer sicher und fest auf dem Motorrad verstaut.

*Affiliate-Link

Smartphone Halterung SP-CONNECT

Es gibt viele Smartphonehalterungen die man käuflich erwerben kann. Angefangen von Halterungen für ein paar Euro, bis hin zu Premium-Halterungen, für die man schnell um die 100€ ausgeben kann. Da fragt man sich doch: ist es das Wert? So viel Geld für etwas, das einfach nur mein Smartphone halten soll? Ich sage ganz deutlich: Es kommt darauf an!

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